Am Wochenende des 26-28 April richtete Göttingen die Westdeutsche Debattiermeisterschaft als Teil der Regionalmeisterschaften aus. Im Laufe der vier Vorrunden und dem Halbfinale zeichnete sich schnell ein klares Erfolgsrezept ab: Münster. Denn damit erreichten gleich zwei Teams aus Münster das Finale, sodass sie zusammen mit den freien Rednern (Viet Nguyen Houng, Konstantin Krüger, Anna Markus.) den Rückzug der Briten vom Brexit diskutieren durften. Dabei setzten sich die “Backsab Boys” mit Johannes Meiborg, Mathias Gansen und Vincent Heitzer in der Opposition durch. Die Beste Rede wurde von der Ehrenjury (Thomas Oppermann, Arne Nordmeyer, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Philipp Stiel) an Anton Leicht aus der Regierung vergeben. Fast genauso wichtig wie die Debatten selbst ist natürlich das Event drumherum. Dabei glänzte die WDM mit einem rekordhaft kurzen Weg zum Social, welches am Samstag in einer Bar stattfand, welche sich direkt im Debattengebäude befindet. Doch dies war nicht der einzige Trick, den die WDM auf Lager hatte. Denn ganz nebenbei entwickelte die Chef-Orga der WDM (bestehend aus Martin Rheinhardt und Mareike Steiner) ein neues System zur Organisation von Jurierungen, welches ein verbessertes Einhalten von Debattier- und Jurierzeiten für die Zukunft verspricht. Die Unterbringung unserer debattierfreudigen Gäste erfolgte durch eine Mischung aus DJH und Crashing. Somit konnten alle Teilnehmer sowohl die lokale Jugendherberge als auch die gemütlichen Studentenwohnungen in kuscheliger Klassenfahrt-Atmosphäre erleben. Abschließend möchte sich der Debattierclub Göttingen bei allen Teilnehmern für ein tolles Wochenende und ein unterhaltsames Finale bedanken. Besonderer Dank richtet sich an die göttinger Clubmitglieder, die ihre Zeit und ihre Wohnungen zur Verfügung gestellt haben und natürlich die Chef-Orga, die diese WDM erst möglich gemacht hat.

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